Berliner Coachingtag - eine Veranstaltung von artop. www.artop.de

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Programm
4. Berliner Coachingtag am 18. März 2011

9:00

Einlass

9:30

Eröffnung
Carsten Tesch, u.a. Figaro – Das Kulturradio des Mitteldeutschen Rundfunks, Thomas Bachmann, artop

9:45

Key Note: Marketing von Coaching aus Sicht der ökonomischen Theorie: Ergebnisse der Marburger Coaching-Studie 2009
Prof. Dr. Michael Stephan & Peter-Paul Gross, Philipps-Universität, Marburg
Download Dokumentation  mehr

10:45

Positionsreferat: BAM-Faktor für Ihre Positionierung
Benjamin Schulz, werdeweg.info, Herborn
Download Artikel mehr

11:30

Kaffeepause

12:00

Positionsreferat: Statt Marketing klassisch - anstössige, werbewirksame Einbettungen für Coaching finden. Plenumscoaching im Topmanagement entlang der realen Hierarchie
Mark Minor, Institut für systemische Führungskultur, Nürnberg
Download Dokumentation I Download Dokumentation II mehr

13:00

Mittagspause

14:00 A1 | Workshop
Coachmarketing
Benjamin Schulz
A2 | Workshop
Die Wiederverzauberung der Organisation.
Story Telling in Personalentwicklung und Change-Prozessen

Carsten Tesch
Download Summary
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A3 | Workshop
Als Coach bedeutsam werden. Wie Konzepte aus der Transaktions- Analyse dabei helfen können.
Urich Dehner
mehr

  A4 | Workshop
Inszenierungen der Professionen - Identitätsarbeit für Coaches
Ragna Runkel & Jana Löffler
mehr
 
A5 | Workshop
Geht es überhaupt noch ohne Interkulturelles? Erfahrungen, Erkenntnis-Versuche und weitere Explorationen beim interkulturellen Coaching
Isabell Demangeat

mehr
 

15:30

Kaffeepause

16:00 B1 | Workshop Innovationscoaching
Prof. Dr. Wolfgang Scholl & Jens Hüttner
Download Doku
mehr

B2 | Workshop
Systemaufstellungen im Organisationskontext.
Eine Methode zwischen Magie und Ratio

Dr. Thomas Bachmann
mehr
 
B3 | Vortrag & Workshop
Zwischen Inszenieren und Erleben – Gestaltelemente im Coaching
Bernhard Broekman
Download Doku
mehr
 
  B4 | Workshop
Ich bin ein diverser Coach, oder? Diversity im Coachingprozess

Julia Pullen
mehr
 
B5 | Workshop
Neue Besen kehren nicht immer gut. Wie Sie mit TransitionCoaching
schnelle Wirksamkeit beim Führungswechsel erzielen.

Dr. Franz Metz, Elmar Rinck & Dr. Jürgen Weisheit
Download Doku I
Download Doku II
Download Doku III
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17:30

Pause

18:00

Key-Note: Udo, Marlies und Vidal – Was Coaches von der 
Friseurinnung lernen können

Dr. Wolfgang Looss, Darmstadt

ca. 18.45

Abschluss
Carsten Tesch, u.a. Figaro – das Kulturradio des Mitteldeutschen Rundfunks  & Dr. Thomas Bachmann, artop

 

Abschied

 
Impressionen vom Coachingtag
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Videos vom Coachingtag

Vortrag von Dr. Wolfgang Looss
Udo, Marlies und Vidal - Was Coaches von der Friseurinnung lernen können. Teil 1
 

Vortrag von Dr. Wolfgang Looss
Udo, Marlies und Vidal - Was Coaches von der Friseurinnung lernen können. Teil 2
 

Vortrag von Dr. Wolfgang Looss
Udo, Marlies und Vidal - Was Coaches von der Friseurinnung lernen können. Teil 3

Videoinstallation zum Coachingtag von Carsten Tesch.
In der Installation werden Aussagen, die Coaches auf ihren Internetangeboten machen, zitiert.

Möchten Sie aktuelle Informationen zum Coachingtag per E-Mail erhalten? Senden Sie Ihre Kontaktdaten bitte an coachingtag@artop.de.


Inhalte der Workshops und Vorträge

Key-Note: Udo, Marlies und Vidal – Was Coaches von
der Friseurinnung lernen können
Dr. Wolfgang Looss, Darmstadt

Friseure sind – ähnlich wie Coaches – klassische Beziehungsarbeiter, deren Arbeitsqualität erheblich vom Kontaktgeschehen mit ihren Kunden beeinflusst wird. Mit einem Blick über den Zaun lassen sich für die junge Zunft der Coaches allerlei Lernimpulse gewinnen, was die Muster professioneller Inszenierung betrifft.
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Key-Note: Marketing von Coaching aus Sicht der ökonomischen Theorie. Ergebnisse der Marburger Coaching-Studie 2009
Prof. Dr. Michael Stephan & Peter-Paul Gross, Marburg
Im Vortrag mit anschließender Diskussion wird die Dienstleistung Coaching aus Sicht der ökonomischen Theorie vorgestellt. Implikationen für das Marketing von Coaching ergeben sich dabei aus der Analyse der Coach-Kunden-Beziehung. Die theoretischen Ausführungen werden durch aktuelle Ergebnisse der explorativen Marburger Coaching-Studie 2009 ergänzt. Für die Marktstudie (N=1.333) wurden sowohl Anbieter (Coachs) wie auch Nachfrager (Personalmanager, -entwickler, Geschäftsführer) zum Einsatz von Coaching befragt.
Ausführlichere Beschreibung des Vortrags (PDF, ca. 0,1 MB)
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Positionsreferat: BAM-Faktor für Ihre Positionierung
Benjamin Schulz

Der Vortrag beleuchtet die These 'Praxisorientierte Maßnahmen zur profilscharfen Positionierung im Markt sind unerlässlich' und stellt den Teilnehmern wichtige Vermarktungsfaktoren für Trainer und Coaches vor.
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Positionsreferat: Plenumscoaching im Topmanagement entlang der realen Hierarchie
Mark Minor
Können wir Coaches mehr als intelligente, diskrete 4 Augen Gespräche führen?
Coaching als Perspektive für Unternehmens-Kultur-Entwicklung. Erzählt anhand delikater Praxisbeispiele.
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A1 | Workshop:
Coachmarketing
Benjamin Schulz

Im Positionsreferat wurde die These 'Praxisorientierte Maßnahmen zur profilscharfen Positionierung im Markt sind unerlässlich' beleuchtet. Es wurden wichtige Vermarktungsfaktoren für Trainer und Coaches vorgestellt. Im Workshop findet der Transfer in die Praxis statt und es besteht - je nach Teilnehmerzahl - die Möglichkeit, auf individuelle Fragen einzugehen.
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A2 | Workshop:
Die Wiederverzauberung der Organisation
Storytelling in Personalentwicklung und Change-Prozessen
Carsten Tesch

Die Sinn-Decke ist dünn geworden für Unternehmen und Organisationen. Die Meta-Ebene, wo Mitarbeiter Werte und Motive sicher anschließen können, wird oft schmerzlich vermisst. Leitbilder, Missionstatements, Unternehmensphilosophien versuchen, diese Lücke zu schließen. Dabei verfehlen sie oft ihre Adressaten.
Die Storytelling-Methode von Carsten Tesch zielt deshalb auf Micro-Geschichten statt auf Botschaften. Seit mehreren Jahren arbeitet der Journalist und Kommunikationsberater mit Reportagen aus dem Alltag von Organisationen. „Entscheidend ist die Form. Die Reportage kommuniziert emotional. In der Reportage erscheint der Alltag im Medienformat, als Thema und Story wie in Zeitung und TV. Damit gewinnt er Bedeutung zurück.“ Das Ziel ist die „Wiederverzauberung“ der Organisation. Sie erscheint bei seinen Storytelling-Events als vieldeutiger und sinnvoller Zusammenhang.
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A3 | Workshop:
Als Coach bedeutsam werden. Wie Konzepte aus der Transaktions- Analyse dabei helfen können.
Urich Dehner, Konstanzer Seminare, Konstanz und Berlin

Coaches müssen sich ständig in ihrem Beruf beweisen. Nicht selten hat der Coachee bis zu drei Coaches zur Auswahl. Da ist es unerlässlich, schnell eine gewisse  Bedeutsamkeit aufzubauen. Konzepte aus der Transaktions-Analyse ermöglichen dem Coach, schon im ersten Gespräch zu treffenden Aussagen zu kommen, sowohl über den Coachee als auch die Art des Problems.

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A4 | Workshop:
Inszenierungen der Professionen - Identitätsarbeit für Coaches
Ragna Runkel und Jana Löffler, artop, Berlin

Wie inszenieren sich die klassischen Professionen? Wie zeigen
Priester, Artz, Jurist und Lehrer ihre berufliche Identität? Welche berufliche Archetypen gibt es, wie vermitteln sie ihre Arbeit und ihr Können?
Welche Inszenierung entspricht uns als professionelle Coachs?
In unserem interaktiven Workshop werden wir Formen der beruflichen
Inszenierung erarbeiten. Hieraus erhalten wir Anregungen für die
Arbeit an der eigenen Haltung und Identität als Coach. Wir entwickeln
Vorstellungen über eigene Inszenierungen und Ausdrucksmöglichkeiten.

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A5 | Workshop:
Geht es überhaupt noch ohne Interkulturelles?
Erfahrungen, Erkenntnis-Versuche und weitere Explorationen beim interkulturellen Coaching.
Isabelle Demangeat, Berlin

Unsere Erde, unsere Welt ist global. Mancher sagt „globalisiert“ - weil wirtschaftliche und zunehmend persönliche Beziehungen und Kommunikation jenseits der Grenzen aufgebaut und gepflegt werden.
Was sind die Folgen davon in der Arbeit als Coach? Was bedeutet „interkulturelles Coaching“? Braucht es in einem interkulturellen Kontext andere Interventionen? Kann es in dieser einen globalisierten Welt „nicht-interkulturelles“ Coaching geben? Sind wir letztendlich nicht alle „multikulturell“?

Diese - und andere - Fragen möchte ich mit Ihnen/Euch explorieren, manche (Teil-)Antworten wagen und, hoffentlich, neue Fragen aufwerfen!
Die Basis dafür liefert meine Praxis als interkultureller Coach, die ich mit Ihren/ Euch gerne diskutieren möchte. Der Workshop wird uns mit unseren interkulturellen Wurzeln und Erwartungen in unserer Rolle als Coach oder KlientInnen einbeziehen.
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B1 | Workshop:
Innovationscoaching - Was wird da gecoacht?

Prof. Dr. Wolfgang Scholl, Humboldt-Universität zu Berlin & Jens Hüttner, artop

Vorstände, Schüchterne, Schauspieler, Fußballmannschaften u.a. werden gecoacht, aber Innovationen? Was wird da von der Profession angeboten oder von anderen Dienstleistern als Coaching verkauft? Unter Innovationscoaching werden ein „Innovations- und Kreativ-Know-how”, “Ideenmanagement und Seminare rund um Kreativität”, Begleitung von „Organisationen bei einem mehrstufigen Kompetenzaufbau“ angeboten oder auch „Unterstützung der Gründer, der Investoren und der GL“ bei einem „Gründungs- bzw. Innovationsprojekt“, denn „Innovationscoaching kann Wachstum und Gewinne jährlich um mehr als 25% steigern“.
Was lernen wir? Innovationscoaching ist die eierlegende Wollmilchsau! „Coaching hält sich zurück“, heißt es in der Einladung. Wirklich? Oder inszeniert sich gar nicht eine Profession, sondern ein Beratersammelsurium? Kann man Innovationen überhaupt coachen? Oder doch nur Menschen? artop startet im Rahmen des BMBF-Projekts GI:VE (Grundlagen nachhaltiger Innovationsfähigkeit: Vertrauenskultur und Evolutionäre Wissensprozesse) eine Ausbildung zum Innovationspromotor, ein Unternehmensinterner, der Innovationsprozesse voranbringt, über Barrieren hinweg hilft, andere unterstützt bei der Realisierung ihrer Ideen. Ist das Coaching? Wie groß sind die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zum Coaching?.
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B2 | Workshop:
Systemaufstellungen im Organisationskontext - Eine Methode zwischen Magie und Ratio
Dr. Thomas Bachmann, artop

Systemaufstellungen haben sich als wirksame Methoden im Rahmen von Selbsterfahrung, Familientherapie, im systemischen Coaching und in der Organisationsberatung seit vielen Jahren etabliert. Von den zahlreichen methodischen Spielarten der Aufstellungsarbeit geht eine starke Faszination aus: Es wird still im Raum, ein Feld entsteht, Emotionen zeigen sich, Spannung, Bewegung, Erleichterung, Lösung. Auf der anderen Seite gibt es viele, die den Methoden der Aufstellungsarbeit kritisch und ablehnend gegenüber stehen, vor allem wohl aufgrund der immer noch übermächtigen Präsenz des Gründungsvaters Bert Hellinger und der medialen kritischen Blicke auf sein Tun in den letzten Jahren.
Die/der Aufstellungsleiter/in hat während Aufstellung scheinbar Verbindung in eine andere Welt: Es passiert etwas Unerklärliches, aber Plausibles, Ordnungen entstehen und bringen Ruhe in ein System, Hinweise werden gedeutet und übersetzt. Nach Schmidt-Lellek wäre der Magier hier der korrespondierende Archetyp: ein Vermittler zwischen dem diesseitigen „Normalen“ und dem andersartigen „Drüben“, der sich über charismatische Autorität inszeniert und Gefahr laufen kann, in Größenwahn zu geraten.
Als „wissenschaftliche“ Erklärungen für das Funktionieren von Aufstellungen werden gerne die Quantenphysik oder morphogenetische Felder bemüht, was jedoch die Unerklärlichkeit des Phänomens eher verstärkt.
In dem Workshop möchte ich zeigen, wie die Aufstellungsarbeit in die systemisch-lösungsorientierte Arbeit im Organisationskontext einfließen kann und welche abgesicherten Theorien deren Wirkungen erklären können, ohne dass sie dadurch von ihrer Faszination einbüßen muß.
In dem Workshop können ein oder zwei Personen ein Anliegen aus dem Organisationskontext einbringen.
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B3 | Vortrag & Workshop:
Zwischen Inszenieren und Erleben – Gestaltelemente im Coaching
Bernhard Broekman, Coachingzentrum Deutschland

Coaching ist immer ein Weg des Lernens und der Veränderung. Veränderung gelingt am ehesten im ganzheitlichen Lernmodus, also im Gespräch, intellektuell, systemisch und auf der Ebene des Erlebens und Spürens. Hier bieten Elemente des Gestaltansatzes wertvolle Unterstützung in der Arbeit mit Polaritäten („Zwei Seelen wohnen ach…“), in der Bewusstwerdung innerer Anteile und im Erleben der Kraft der inneren und äußeren Mitspieler.

In meiner 1,5-stündigen Veranstaltung möchte ich mit den Teilnehmern nach einer kurzen Einführung in die Theorie des Gestaltansatzes praktische Erfahrungen mit eigenen Coachingfällen oder eigenen Erlebnisfeldern bieten, um erfahrbar zu machen, was der Gestaltansatz für die Praxis des Coaching zu bieten hat und gemeinsam Grenzen und Anwendungsfelder diskutieren.
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B4 | Workshop:
Ich bin ein diverser Coach, oder? Diversity im Coachingprozess.
Julia Pullen, artop, Berlin

Neben einer allgemeinen Einführung in das Konzept Diversity wird eine eingehende Betrachtung der Klientenlandschaft der TeilnehmerInnen im Hinblick auf die Kriterien von Diversity vorgenommen. Im Anschluss daran wollen wir gemeinsam folgende Fragen diskutieren: Wie divers sind meine Klienten?; Wo sind meine individuellen/professionellen Diversity-Grenzen?; Wie viel „Diversity-Fähigkeit“ bringe ich mit?; Wo ist mein blinder Diversity-Fleck?
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B5 | Workshop:
Neue Besen kehren nicht immer gut. Wie Sie mit Transition Coaching schnelle Wirksamkeit beim Führungswechsel erzielen.
Franz Metz & Jürgen Weisheit, Palatina GmbH; Elmar Rinck, Daimler AG

Führungswechsel (Transitions) sind wichtige und kostspielige Übergänge mit hohem Scheiterpotential – für die Führungskraft und das Unternehmen gleichermaßen. „Transition Coaching“ ist eine Vorgehensweise, die den Manager anleitet und befähigt, seinen neuen Verantwortungsbereich schnell in den Griff zu bekommen, sein Team zu formieren und Ergebnisse abzuliefern. Die persönliche Risikoanalyse, die Erstellung eines Businessplans und die Anwendung weiterer praxiserprobter Instrumente bilden dazu das Fundament. Neu bei diesem Ansatz ist, im Gegensatz zu den herkömmlichen „Neu auf dem Chefsessel-Ansätzen“, dass die Businessperspektive betont und systematisch eingenommen wird. Damit erfahren Führungswechsler, was sie in den ersten 12 Monaten tun können, um schnell und nachhaltig wirksam zu werden und Unternehmen erfahren, was sie dazu beitragen können, damit ein stabiles „Anwachsen“ des Führungswechslers in seiner neuen Funktion stattfindet.
Eine Neubesetzung zahlt sich auf diese Weise sehr viel schneller für das Unter-nehmen aus, der Führungswechsler vermeidet das Risiko eines „lahmen“ Starts oder sogar eines Karriereknicks
Ausführlichere Beschreibung des Workshops (PDF, ca. 0,1 MB).
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Informationen zum Veranstaltungsort