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ARCHIV 2007 2. Berliner
Coachingtag am 30. März 2007
"Coaching - Kompetenz der Zukunft"
Im Kreis von professionellen
Coachs, Coachingausbildern, Vertretern aus Unternehmen und Menschen, die
sich für Coaching interessieren, wurde über aktuelle Trends informiert, ein
gegenseitiges Kennenlernen und Austausch gefördert und damit einen Beitrag
zur Vernetzung geleistet.
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Flyer 2. Berliner Coachingtag (PDF, 370 KB)
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Programm
2. Berliner Coachingtag
30. März 2007
Moderation der Veranstaltung: Dr. Ulrike Wolff, Dr. Wolff Managementberatung, Berlin
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9:00 |
Get together |
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10:00 |
Begrüßung
Dr. Thomas Bachmann, artop, Initiator des Berliner Coachingtages

download "Eröffnungsvortrag" (ca. 0,3 MB)
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10:15 |
Eröffnungsvortrag:
Coaching-Professionalität zwischen
Vier-Augen-Gespräch und Kulturperspektive
Dr. Bernd Schmidt, Institut für systemische Beratung

download "Coaching-Professionalität ... " (ca. 0,3 MB)

download "Coaching und Team-Coaching" (ca. 0,3 MB)

download "Identität und Abgrenzung" (ca. 0,2 MB)

download "Einladung: forum humanum" (ca. 0,1 MB)
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11:00
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Pause |
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11:30 |
A1 | Workshop:
Live-Coaching
Dr. Bernd Schmid, ISB |
A2 | Workshop:
Live-Coaching
Olaf Georg Klein, Personal Coaching Berlin
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A3 | Workshop:
Schach modern
Ein Strategiespiel als Metapher für die Herausforderungen moderner Personalentwicklung
Claudius Geßner, TUI Deutschland GmbH

download "Schach modern" (ca. 0,3 MB) |
A4 | Workshop:
Coaching als Instrument für Veränderungen in mittelständischen Unternehmen
Gerd Leinenweber, Management Consultant ebs leinenweber + partner
Burckhard Romanowski, Vorstand pro|business Berlin AG
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A5 | Workshop:
Von innen heraus - von außen hinein
Konrad Elsässer, Elsässer Spreng, Executive Business Coaching
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13:00
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Mittagspause
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14:30 |
Vortrag:
Warum jede Führungskraft Coach ist und eine Führungskraft niemals Coach sein kann.
Olaf Georg Klein, Personal Coaching Berlin
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15.15 |
Kaffeepause
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15.30 |
B1 | Workshop:
Warum und wie Führungskräfte und Expertenberater von systemischen Coaching-Ausbildungen profitieren
Bettina Schubert-Golinski, Coaching Akademie Hamburg
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B2 | Workshop:
Coachingkarten
Gabriele Müller, ISCO AG

download "Coachingkarten" (ca. 0,2 MB)
 download "Präsentation" (ca. 0,1 MB)
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B3 | Workshop:
Das Auge im Ohr. Kunst und Wirtschaft
Constance Schrall, Werk03 & Christiane Keppler, ArtAtWork

download "Das Auge im Ohr" (ca. 0,2 MB) |
B4 | Vortrag:
Coaching mit Menschen in Stress-, Krisen- und Traumasituationen
Methode der Neuroimagination
Michaela Eggers, Brainjoin AG

download "Coaching mit Menschen bei ..." (ca. 0,2 MB)
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B5 | Vortrag:
Coaching für den Mittelstand
Coaching in Familienbetrieben
Dr. Astrid Schreyögg, Coachinginstitut Dr. Astrid Schreyögg

download "Coaching für den Mittelstand in Familienbetrieben" (ca. 0,3 MB)
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B6 | Forum:
Kapitän und Lotse
Fragen zum professionellen Rollenverständnis des Coachs
Dr. Beate Fietze, Humboldt-Universität zu Berlin
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17.00 |
Kaffeepause
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17:45 |
Reflexion der Workshops
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18.30 |
Vortrag:
Dritte Kultur in Management und Marketing. Die
Führung der Zukunft jenseits von Kennzahlformalismus und
Trend-Visionen. Eine Herausforderung für zukunftsgerechtes und
kommunikatives Coaching.
Prof. Dr. Holger Rust, Universität Hannover

download "Dritte Kultur ..." (ca. 0,3 MB)
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19.15 |
Plenum
Leitung: Frau Dr. Ulrike Wolff, Dr. Wolff ManagementBeratung
Teilnehmer: Dr. Thomas Bachmann, Olaf Georg Klein, Prof. Dr. Holger Rust, Dr. Bernd Schmid
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Download
 Flyer 2. Berliner Coachingtag (PDF, 370 KB)
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Bilder
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Inhalte der Workshops und Vorträge
A3 | Workshop:
Schach modern. Ein Strategiespiel als Metapher für die Herausforderungen moderner Personalentwicklung
Claudius Geßner, TUI Deutschland GmbH
Jahrzehnte lang galt für viele Unternehmen: Erfolg war da und
selbstverständlich - nur erklärbar war er nicht, musste er
auch nicht sein. Personalentwicklung für alle, koste es, was es
wolle. Immer dasselbe. Für jeden dasselbe. Und heute? Die Luft
wird dünner, der Nebel dichter, Komplexität und Emergenz
nehmen zu. Einst Erfolg versprechende Patentrezepte verkommen bisweilen
zu rudimentären Lösungsansätzen. Individualisiert,
spezifisch, passgenau - mehr als nur Schlagworte, vielmehr Anspruch an
moderne Personalentwicklung. Die Folge?
Wo sich Rollen verändern, verändern sich Beziehungen,
verändern sich Netze und Kooperationsformen. Mit konkreten
Auswirkungen auf Interne wie Externe. Vor allem mit Auswirkungen auf
deren Zusammenspiel. Die zentrale Frage dabei: Wo ist der Coach genau
für meine Anliegen? The right man on the right job at the right
time - das wird künftig auch für Coaches gelten. Aber wie
lässt sich das realisieren? Und welche Kooperationsformen von
Internen und Externen sind künftig denkbar? Eine
diskussionswürdige Frage am Beispiel der Veränderungen des
Bereichs Personalentwicklung der TUI Deutschland GmbH.
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A4 | Workshop:
Coaching als Instrument für Veränderungen in mittelständischen Unternehmen
Gerd Leinenweber, Management Consultant, ebs leinenweber + partner; Burckhard Romanowski, Vorstand, pro|business Berlin AG
Wenn ein Unternehmen in den ersten Jahren nach seiner Gründung
erfolgreich gewachsen ist, gerät es danach meist "automatisch" in
eine kritische Veränderungsphase. Strategie, Struktur, Prozesse
und Rollen müssen der aktuellen Unternehmensgröße
angepasst werden. Führungskräfte und Mitarbeiter stehen vor
der Herausforderung, eine neue Stufe der Professionalisierung zu
erreichen.
Am konkreten Beispiel eines Anbieters von Produkten und Services der
Informationstechnologie soll diskutiert werden, wie durch Einzel- und
Team-Coachings solche Veränderungsprozesse erfolgreich
unterstützt werden können.
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A5 | Workshop:
Von innen heraus - von außen hinein
Konrad Elsässer, Elsässer Spreng, Executive Business Coaching
Welche Unterschiede macht internes Coaching im Vergleich zu externem
Coaching? Bringt Coaching von außen etwas, das Coaching von innen
nicht leisten kann? Was bringt internes Coaching, das ein externes
Coaching verzichtbar macht? Was sind die wichtigen Differenzen und
Ähnlichkeiten? Wo liegt eine mögliche Verbindung oder
Brücke zwischen beiden?
Der Autor hat in den letzten Jahren Qualität im Coaching im
Verhältnis zu Nutzen, Wirkung und Wertschöpfung beobachtet.
Aus dem Interesse an Exzellenz für die beteiligten
Rollenträger verfolgt er die Diskussion um Standards im Coaching.
Konrad Elsässer hat selbst einen "Qualitätszirkel" entworfen,
der die Übereinstimmung mit gesetzten Standards bemisst
(conformance), der aber auch die Art und Weise der Leistungserbringung
(performance) darstellt und spiegelt.
(vgl. auch ders., Qualitätsmanagement in Business Coaching, in:
www.coaching-magazin.de).
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B1 | Workshop:
Warum und wie Führungskräfte und Expertenberater von systemischen Coaching-Ausbildungen profitieren
Bettina Schubert-Golinski, Coaching Akademie Hamburg
Oder: Von der Sehnsucht nach Selbstentwicklung, Authentizität und der Wirksamkeit beruflichen Handelns.
Ein dialogischer Workshop für den Austausch zwischen Ausbildern, Bildungsreferenten, Coaches und "Sehnsüchtigen".
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B2 | Workshop:
Coachingkarten
Gabriele Müller, ISCO AG
Im Workshop soll den Teilnehmern eine spielerische Variante des
prozessunterstützenden Coachings, in Form eines Kartenspiels
vorgestellt werden. Durch Fragestellung wird der Coachee angeregt
für sich neue Lösungswege und Handlungsoptionen zu entdecken.
Das Spiel wendet sich an Coaches, Trainer, Supervisoren und alle, die
sich für systemisches Coaching interessieren.
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B3 | Workshop:
Das Auge im Ohr. Kunst und Wirtschaft.
Constance Schrall, Werk03 & Christiane Keppler, ArtAtWork
Ein neues Modethema? "Kunst" suggeriert Freiheit, Kreativität,
Offenheit und Unabhängigkeit. Sehnsuchtsziele für immer mehr
Menschen, die sich innerhalb mannigfacher Alltagszwänge bewegen.
Hören Sie mit uns, ob Kunst und Wirtschaft "neuer Wein in alten
Schläuchen" ist oder Sie in neue Dimensionen führt, und
entscheiden Sie handelnd, ob diese Investition sich für Sie lohnt.
Das letzte "Wort" wird Ihnen gehören! Constance Schrall (Werk 03)
und Christiane Keppler (ArtAtWork) bieten einen Workshop zum Thema an.
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B4 | Vortrag:
Coaching mit Menschen in Stress-, Krisen- und Traumasituationen. Methode der Neuroimagination
Michaela Eggers, Brainjoin AG
Coaching mit Menschen in extremen Stress- und Krisensituationen oder
nach traumatischen Erlebnissen erfordert spezielle Kenntnisse und
Vorgehensweisen. In diesem Vortrag werden für das Coaching
relevante Kernaussagen der Neurobiologie und ihre Bedeutung für
den Coachingprozess dargestellt. Weiterhin werden wirksame Techniken
und Übungen insbesondere die Methode Neuroimagination®
vorgestellt.
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B5 | Vortrag:
Coaching für den Mittelstand - Coaching in Familienbetrieben
Dr. Astrid Schreyögg, Coachinginstitut Dr. Astrid Schreyögg
In den letzten Jahren hat sich Coaching in Großunternehmen wie
etwa VW, Mercedes, Telekom und Lufthansa umfassend durchgesetzt. Dabei
handelt es sich um Publikumsgesellschaften, in denen angestellte
Manager dominieren. Was ist aber mit Firmen in der Hand von
Eigentümern? Gerade Familienbetriebe spielen in unserer
Volkswirtschaft eine tragende Rolle. Findet dort auch Coaching statt?
Zuerst möchte ich die Besonderheiten von Familienbetrieben
gegenüber Publikumsgesellschaften deutlich machen, sodann die
besonderen Anforderungen an den Coach.
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B6 | Forum:
Kapitän und Lotse. Fragen zum professionellen Rollenverständnis des Coachs.
Dr. Beate Fietze, Humboldt-Universität zu Berlin
Im Zuge der Professionalisierung des Coaching stellt sich die Frage
nach der professionellen Rolle des Coachs im Beratungsprozess. Coaching
scheint auch hier Neuland zu betreten. In Differenz zum Rollenprofil
angrenzenden Professionen wie dem Lehrer, dem Therapeut, dem Manager
oder auch dem Anwalt wird nach den spezifischen Rollenanforderungen des
Coachs gesucht. Eine besondere Herausforderung liegt darin, dass der
Klient auch im Coachingprozess selbst nicht nur als Laie in
Erscheindung tritt, sondern in seiner eigenen beruflichen Rolle als
Experte.
Darüber hinaus verbinden sich mit den unterschiedlichen Settings
wie dem "internen Coaching" bzw. "externen Coaching" oder dem
"Einzelcoaching" bzw. "Teamcoaching" unterschiedliche
Rollenanforderungen und Rollenkonflikte. Nicht zuletzt stellt sich die
Frage, welche Rollenmuster und Rollenanforderungen dem Klienten im
Coachingprozess angeboten bzw. zugemutet werden? Im Anschluss an ein
kurzes Inputreferat wollen wir diese und weitere Fragen zum
professionellen Rollenverständnis des Coachs in einem gemeinsamen
(Erfahrungs-) Austausch diskutieren.
Veranstaltungsort
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Key Note Speaker
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Olaf Georg Klein,
Personal Coaching Berlin, Berlin
Olaf Georg Klein studierte Theologie mit den Schwerpunkten Philosophie
und Psychologie. Seit 1986 ist er als freiberuflicher Trainer und
Autor, seit 1990 als Personal Coach tätig und bietet seit 1998 eine
eigene Aus- und Weiterbildung zum Coaching an.
Als Coach arbeitet er für Selbständige und Freiberufler, für
Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen und obere Führungskräfte
aus internationalen Unternehmen bis zur Vorstandsebene u.a. für: BMW,
Bombardier, Daimler-Chrysler Services, Deutsche Lufthansa, Schering
und Siemens. Daneben bietet Herr Klein ein spezielles Konfliktcoaching
sowie Vorträge und Seminare zu den Themen Coaching, Kommunikation und
Zeit an. Herr Olaf Georg Klein ist Mitglied u.a. im Verband Deutscher
Schriftsteller und der Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik. Er
publizierte zahlreiche Bücher, Aufsätze, Essays und ist seit 1993
Leiter von Personal Coaching Berlin.
www.personal-coaching-berlin.de
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Prof. Dr. Holger Rust, Universität Hannover,
Institut für Soziologie und Sozialpsychologie, Hannover
Prof. Dr. Holger Rust studierte Soziologie, Politologie und
Philosophie, promovierte mit 23, habilitierte mit 31 Jahren. Er lehrte
Soziologie, Werbung und Marketing sowie Methoden und Techniken der
Sozial- und Kommunikationsforschung an den Universitäten Lüneburg,
Hannover, Hamburg, Salzburg und Wien. Heute ist Herr Rust Professor am
Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität Hannover
mit den Schwerpunkten Arbeit & Wirtschaft und Beauftragter des "Career
Service". Herr Prof. Rust war an verschiedenen nationalen
Beratungsprojekten beteiligt, wie z.B. im Rahmen des Geschäftsfeldes
Coaching im VW-Konzern. Als Autor schrieb er für „Trend“ sowie des "ManagerMagazin".
Er publizierte zahlreiche Bücher.
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Dr. Bernd Schmid, Institut für systemische
Beratung, Wiesloch
Dr. Bernd Schmid studierte Wirtschaftwissenschaften und
promovierte in Erziehungswissenschaften und Psychologie. Er gründete
und leitet das Institut für systemische Beratung seit 1984 in
Wiesloch, Deutschland, welches sich auf die Qualifizierung von
Professionellen im Organisationsbereich spezialisiert hat. Seine
Interessenschwerpunkte sind systemische Lern-, Professions- und
Arbeitskultur sowie die Arbeit mit Träumen und seelischen Bildern.
Herr Dr. Schmid ist Mitgründer und Vorsitzender des Präsidiums des
DBVC, Ehrenmitglied der Systemischen Gesellschaft, Hochschulrat der
PH-Heidelberg und Lehrtrainer der internationalen TA-Gesellschaft und
anderer Gesellschaften im Bereich Psychotherapie, Coaching,
Supervision, systemische Beratung sowie Organisations- und
Personalentwicklung. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen in
Schrift und Ton, die auf der Webseite des ISB kostenlos
heruntergeladen werden können.
www.systemische-professionalitaet.de
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Dr. Ulrike Wolff, Dr. Wolff ManagementBeratung,
Berlin
Frau Dr. Wolff hat einen bankfachlichen und
sozialwissenschaftlichen Ausbildungs- und Erfahrungshintergrund und
ist seit 1996 Inhaberin der Dr. Wolff Managementberatung mit Sitz in
Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind das Einzel- und Teamcoaching,
die Moderation von Vorstandsklausuren und Kick-Off Veranstaltungen,
die Begleitung von Strategieentwicklungs- und
Implementierungsprozessen sowie Intensiv-Workshops zum Thema
Professionelle Kommunikation. Frau Dr. Wolff ist Beiratsmitglied der
DGFP und Präsidiumsmitglied des DBVC, supervidiert als Lehr-Coach
Berater aus anderen Professionen und ist eine gefragte Referentin rund
um die Themen Leadership und Coaching.
www.wolff-managementberatung.de
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Weitere Referenten
Michaela Eggers, Brainjoin AG
Studium der Pädagogik, Weiterbildungen: Psychodrama-Therapie,
Systemische Beratung und Supervision, Moderation, Leitung von
Zukunftswerkstätten; seit 1996 Selbständige Beraterin,
Supervisorin, Moderatorin; Arbeitsschwerpunkte: Einzelberatung und
Führungskräfte-Coaching, Teamentwicklung und -begleitung,
Supervision, Moderation von Organisationsentwicklungs-Prozessen,
Leitung von Seminaren und Workshops zu den Themen: Kommunikation,
Zusammenarbeit, Konfliktmanagement, Persönlichkeitsentwicklung;
1999 Gründung und Mitgesellschafterin der Firma t.a.l.k. training
aktion lernen kommunikation; seit 2005 Mitglied der
Geschäftsleitung der Brainjoin AG, Leitung des Bereichs Lehre und
Forschung
www.brainjoin.de
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Konrad Elsässer, Elsässer Spreng, Executive Business Coaching
Studium der Theologie und Pädagogik; Weiterbildung:
Organisationsberater; 1996 Begründer des Weiterbildungszentrums
für Führungskräfte (WBZ) am Burckhardthaus in
Gelnhausen; Arbeitserfahrungen: Personalberatung,
Organisationsentwicklung, Entwicklungskontexte im Ausland; Partner und
Mitbegründer der Coachingfirma Elsässer Spreng, Executive
Business Coaching, mit Sitz in Frankfurt am Main; derzeit Chairperson
von The Global Coaching Partnership, Senior Coach im DBVC und Mitglied
im BSO/ Schweiz; 1996 Begründer des Weiterbildungszentrums
für Führungskräfte (WBZ) am Burckhardthaus in Gelnhausen
www.tgcp-globalcoaching.de
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Dr. Beate Fietze, Humboldt-Universität zu Berlin
Dipl.Soz.; Dipl.Psych.; Studium der Soziologie, Psychologie,
Politologie, Philosophie und Religionswissenschaften; Mitarbeit in
verschiedenen empirischen Forschungszusammenhängen am Institut
für Soziologie der Freien Universität Berlin und
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Freien
Universität Berlin; Promotion an der Berlin Graduate School of
Social Sciences der Humboldt-Universität zu Berlin;
gegenwärtig wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für
Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität im Lehrbereich
Vergleichende Strukturanalyse; Arbeitsschwerpunkte: Theorien sozialen
Wandels, Kulturanalyse, Sozialstrukturanalyse, Biographieforschung,
Generationssoziologie, Elitesoziologie, Organisationssoziologie und
Professionssoziologie, aktuelles Forschungsvorhaben widmet sich den
Konstitutionsbedingungen neuer Professionen in der Wissensgesellschaft;
Ausbildung zum Coach (Institut für Supervision und
Praxisentwicklung in sozialen Handlungsfeldern e.V.); praktiziert seit
2003 als Coach.
www.sowi.hu-berlin.de
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Claudius Geßner, TUI Deutschland GmbH
Studium der Psychologie, Schwerpunkt Arbeits- und
Organisationspsychologie; Weiterbildung: zertifizierte
Coaching-Ausbildung, Prozesscoach/Prozessbegleiter; mehrjährige
Erfahrung als Trainer in der Führungskräfteentwicklung, seit
1999 bei der TUI Deutschland GmbH tätig als Head of Human Resource
Development; Arbeitsschwerpunkte: Prozesssteuerung, -beratung und
-coaching in Veränderungsprozessen, Workshopdesign, -moderation,
Führungskräfteberatung und –entwicklung, Strategie- und
Leitbildentwicklung
www.tui-deutschland.de
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Christiane Keppler, ArtAtWork
Dipl. Pädagogin; Studium der Sozialwissenschaften mit
Medien-Schwerpunkt; Ausbildung zum Redakteur (Westdeutscher Rundfunk);
als Bild- und Wortarbeiterin in Berlin tätig; Fernsehredakteurin,
Filmemacherin und Produzentin dokumentarischer Filmprojekte für
ARD und ZDF; Stipendiatin des Berliner Senats; Mitglied der Jury der
Berliner Künstlerinnenförderung; seit über zehn Jahren
schriftstellerisch tätig, liest und veröffentlicht Lyrik,
u.a. das Künstlerbuch „Zeichensprache“; zurzeit
entwickelt sie als Künstlerin poetisch-surreale Texte, die sie auf
Dächern, Wänden oder Schaufenstern installiert; Leitung von
Schreibwerkstätten, Entwürfe und Beratung für Kunst- und
Kulturprojekte; Weiterbildung zum Coach und Berater (Universität
Hannover/Bildungswerk Verdi); Betreuung von Selbständigen und
Künstlern.
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Gerd Leinenweber, Management Consultant, ebs leinenweber + partner
Studium der Betriebswirtschaft; Weiterbildung: systemisch-interaktives
Coaching (artop GmbH); Mitglied der deutschen Gesellschaft für
Personalführung; 24 Jahre Erfahrung als Führungskraft; 4
Jahre Geschäftsführer; Branchen: Handel, Technische
Dienstleistungen, Handwerk, Verwaltung, IT-Industrie; Absolvent des
German Advanced Management Program an der European School of Management
and Technology
www.elbcoach.de
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Gabriele Müller, ISCO AG
Dipl.-Soz.-Pädagogin; Vorstand der ISCO AG, Institut für
Systemisches Coaching und Organisationsberatung; seit 1993 als Coach,
Organisationsberaterin, Supervisorin, Mediatorin und Trainerin
tätig; seit 8 Jahren Lehrausbilder für Systemische Coaches;
seit 2004 Senior Coach im DBVC (Deutscher Bundesverband Coaching);
Zusatzausbildungen: NLP-Lehrtrainerin (DVNLP), Mediation, Supervision,
Projektmanagement, systemische und hypnotherapeutische Konzepte
für Organisationsberatung, Coaching und
Persönlichkeitsentwicklung, angewandte Prozessarbeit in
Organisationen, systemische Strukturaufstellung, Kurzzeittherapie,
akkreditierte Insights MDI® Beraterin; Schwerpunkte: Coaching
für Top-Management, Einzel- und Gruppencoaching,
Strategiecoaching, Lehrausbildung für Systemisches Coaching,
Prozessbegleitung in Veränderungsprozessen, Konfliktberatung,
Teamentwicklung, Führungskräftetraining; Autorin
verschiedener Bücher (z.B.: Systemisches Coaching im Management -
Ein Praxisbuch für Neueinsteiger und Profis, Gabriele Müller,
Beltz Verlag, Weinheim, erschienen März 2003) und diverser Artikel
für Fachzeitschriften zum Thema Coaching
www.isco-ag.de
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Burckhard Romanowski, Vorstand pro|business Berlin AG
betriebswirtschaftliche Ausbildung (Industriekaufmann); seit Januar
2004 Vorstand der probusiness Berlin AG; Arbeitsschwerpunkte: seit Juli
1979 in der IT-Branche bei internationalen und nationalen
IT-Herstellern und IT-Dienstleistern im Bereich Key Account Management,
Marketing und Manager mit Führungsverantwortung tätig;
Sonstiges: Auszeichnung der probusiness Berlin AG als besonders
vorbildlicher Ausbildungsbetrieb im April 2006 durch den
Präsidenten der IHK Berlin Dr. Eric Schweitzer sowie den
regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit
www.probusiness.de
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Constance Schrall, Werk03
Studium der Sozialpädagogik; Weiterbildungen: Ausbildung zur
systemisch-gestaltorientierten Organisationsberaterin (IGG Berlin),
Qualifizierung zum Coach u.a. bei Dr. Astrid Schreyögg, Dr.
Wolfgang Looss, Hans-Gerd-Schulte; Fortbildungen in Projektmanagement,
Diagnostik, Führung und Management; seit 1997 als
Organisationsberaterin, Personalentwicklerin und Coach tätig;
Arbeitsschwerpunkte: strategische Führungskräfteentwicklung,
Begleitung von Veränderungsprozessen, Konfliktmanagement und
systemische Beratung; seit 15 Jahren freischaffende Künstlerin
– Malerei, Objekte, Installationen; Gründung des Werk03 im
Jahr 2003 als Partnerschaftsgesellschaft, 2004 Erweiterung auf das
Beratungsnetzwerk
www.werk03.de
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Dr. Astrid Schreyögg, Coachinginstitut Dr. Astrid Schreyögg
Studium der Psychologie und Pädagogik, Promotion zum Dr. phil. an
der Universität Dortmund; Autorin zahlreicher Publikationen in
Sammelbänden und Fachzeitschriften zu Supervision, Coaching,
Organisationsberatung; Autorin von Fachbüchern über
Supervision und Coaching (erschienen bei Campus, Junfermann,
Psychologen-Verlag, Addison Wesley Longman in den Niederlanden, Jiu
Zhou Press in China); Herausgeberin der Zeitschrift
"Organisationsberatung, Supervision, Coaching" (OSC) im VS-Verlag
für Sozialwissenschaften, Wiesbaden. Verbandszugehörigkeit:
Academy of Management, BDP (Berufsverband Deutscher Psychologinnen und
Psychologen) Sektion Wirtschaftspsychologie, DGSv (Deutsche
Gesellschaft für Supervision), DBVC (Deutscher Bundesverband
Coaching)
www.schreyoegg.de
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Bettina Schubert-Golinski, Coaching Akademie Hamburg Berlin
Studium der Psychologie; Weiterbildungen: Systemische Beratung und
Supervision (ISS Hamburg), Systemische Organisationsberatung und
Coaching (Management Center Vorarlberg), Intensiv-Fortbildung zur
Outplacementberaterin (Boenig Beratung, Überlingen), Moderation
(Metaplan), Beratung und Training bei Prof. Schulz von Thun,
Universität Hamburg; Senior Coach Deutscher Berufsverband Coaching
e.V. (DBVC); Gründerin des B5-Beraternetzwerks, Coaching und
Teamentwicklung; Gründerin der CAHB
www.cahb.de
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Veranstaltungsort
Der Coachingtag wird im
Victor's Resindenz-Hotel direkt am Volkspark Friedrichshain in Berlin
stattfinden.
Wenn Sie im Hotel
übernachten möchten: Wir haben ein Zimmerkontingent
reserviert. |
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Mehr Informationen unter
http://www.victors.de |
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